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Die Gaggalasquelle“ wird im Volksmund so bezeichnet, weil der Schwefelgehalt des aus Tiefenbohrung kommenden Wassers nach fauligen Eiern riecht. Ihr offizieller Name ist Gustav-Adolf-Quelle. Sie wurde 1901 bis 1903 gebohrt, um Kohle- und Kalisalz zu gewinnen. Heute ist sie Naturdenkmal und beliebtes Ausflugsziel.

Als 1901 an dieser Stelle im Rahmen der Erkundungen zur Erschließung von Kohle- und Kalisalzen begonnen wurde, erreichte man eine Bohrtiefe von 726,9m. Damals wurde die Quelle nach ihrem ursprünglichen Besitzer „Böhner-Quelle“ genannt. Aus zwei unterschiedlichen Tiefen vermischten sich fluoridhaltige Natrium-Calcium-Sulfat-Chlorid-Wasser, denen sehr hohe gesundheitliche Eigenschaften zugeschrieben wurden. Kommerziell wurde das Wasser der Quelle unter Zusatz von Kohlensäure als „Gustav-Adolf-Quelle“ vermarktet. Heute weist das Brunnenrohr nur noch eine Tiefe von etwa 250m auf.
Die ausführliche Geschichte dieser Quelle bis zur Neuzeit wird hier beschrieben.
Zugang:
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