Reste der pulverisierten Pulverfabrik
Von der Brücke über die Rednitz sind die Reste der 1842 erbauten und 1940 explodierten Pulverfabrik und des Wehrs noch zu erkennen. Früher befand sich dort ein Hammerwerk. Das Gebiet ringsum gilt auch als Glühwürmchengelände. Flussaufwärts verläuft ein lohnenswerter Spazierweg durch den Auwald entlang der Rednitz.

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Zugang:
Aus Eibach kommend erreicht man die Brücke über einen Waldweg, der die Castellstrasse mit der Brandenburger Strasse verbindet.
Aus Stein bzw. der Gerasmühle kommend biegt man am Neuwerk zur Brücke ab.
(Die Galerie wird noch erstellt.)
Interessantes in der Nähe
Unter der Adresse Neuwerk 1 kann man bei Scherenschleifer und Imker Robert Rührschneck immer frischen Honig erwerben.
Geht man den Weg geradeaus (die Gerasmühler Strasse überquerend) gelangt man zum Bienenhaus des Bund Naturschutz und der Streuobstwiese der Georg Pfann-Stiftung, später auch zur Schmetterlingswiese und dahinter dem Freiland-Aquarium und -terrarium (Perle) der Naturhistorischen Gesellschaft (NHG).






